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Therapiedecken bei Demenz - Verbesserung des Schlafs und Reduzierung von Ängsten durch Gewichtsdecken

Gewichtsdecken können bei Menschen mit Demenz Ängste und innere Unruhe reduzieren und die Schlafqualität zu verbessern. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz. Zu den ersten Symptomen von Demenz gehört ein Rückgang von kognitiven Funktionen. Es gibt derzeit keine Behandlungsmöglichkeiten, um die Entwicklung von Demenzerkrankungen zu verlangsamen oder gar zu stoppen. Sowohl die Alzheimer-Krankheit als auch die Demenz führen dazu, dass sich die betroffenen Erwachsene ängstlich und unruhig fühlen oder an Schlafstörungen leiden. Eine Gewichtsdecke kann Ängste und Unruhe von betroffen Personen langfristig reduzieren. 

Gewichtsdecken bei Demenz lösen Anspannungen und fördern die innere Ruhe 

Alzheimer und Demenz gehen neben dem Verlust von sprachlichen und kognitiven Funktionen sehr häufig mit anhaltenden Angstzuständen, innerer Unruhe und Stress einher. Die Anschaffung einer Gewichtsdecke oder einer gewichteten Schlafmaske sind eine einfache, nicht-medikamentöse Option, die Tag und Nacht verwendet werden und sich positiv auf den Schlaf und Ängste auswirken können. Therapiedecken fördern bei angepasstem Gewicht den Tiefschlaf, reduzieren Ängste und beruhigen die Nerven. Das Gewicht der Decken macht sich beim Auflegen auf den Körper durch Entspannung bemerkbar. Der Tiefendruck, der dabei entsteht, vermittelt dem Gehirn das gleiche Signal, das bei einer liebevollen Umarmung entsteht. 

Wie funktionieren Gewichtsdecken bei Demenzkranken?

Eine Gewichtsdecke ist eine nicht-medikamentöse, durch wissenschaftliche Studien belegte Alternative, die durch das aufgelegte Gewicht Ängste lindern kann. Die Schwere der Decke bewirkt eine sogenannte Tiefendrucktherapie. Wenn der Körper den sanften Druck spürt, produziert er Serotonin. Das verbessert die Stimmung und fördert die Ruhe und erleichtert die Entspannung des Körpers und des Geistes. Eine erste amerikanische Studie aus dem Jahr 2008 zeigt, dass Gewichtsdecken eine sichere und wirksame Therapie zur Verringerung von Ängsten sind. Diese Ergebnisse wurden in einer späteren Studie aus dem Jahr 2015 bestätigt, in der festgestellt wurde, dass Gewichtsdecken erfolgreich das Gefühl von Angst verringern können.

Therapiedecken bei Demenz

Menschen, die an Demenz oder Alzheimer erkrankt sind, haben häufiger mit Ein- und Durchschlafproblemen zu kämpfen als andere ältere Mitmenschen. Die Krankheit ist gerade in anfänglichen Stadien von anhaltender innerer Unruhe, Nervosität und Ängsten geprägt, die den Alltag der Menschen erschweren. Eine Gewichtsdecke kann Menschen mit Demenz dabei helfen, schneller zur Ruhe zu kommen und einfacher zu entspannen. Zusätzlich kann der Schlaf durch eine Gewichtsschlafmaske verbessert werden. Die Gesichtsmuskeln werden durch den angenehmen Druck der Maske entspannt. Dieser Effekt hilft besonders beim Einschlafen, indem Muskeln entspannt und angestauter Stress abfallen kann. 

Wie schwer sollte die Decke sein?

Das Gewicht der Decke hängt vom Gewicht und der körperlichen Verfassung des älteren Menschen ab. Es wird empfohlen, dass die Gewichtsdecke etwa 10 % des Körpergewichts ausmachen soll. Bei älteren Menschen kann die Decke jedoch auch etwas leichter gewählt werden. Wichtig ist, dass das Gewicht beim Auflegen der Decke als angenehm empfunden wird. Eine Gewichtsdecke dient als kuscheliger Rückzugsort, der ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit vermittelt, was besonders wichtig für Menschen ist, die an einer Krankheit wie Demenz leiden.

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