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Wie kann eine Therapiedecke bei Wechseljahren helfen?


Von Hitzewallungen bis Schlaflosigkeit: Die Hälfte aller Frauen neigen in den Wechseljahren zu anhaltenden Schlafproblemen.

Es kann schon so schwer genug sein, einen guten Schlaf zu bekommen, aber während der Wechseljahre und der Umstellung der Hormone, ist es noch schwieriger, gut zu schlafen. Nach Angaben der DAK leiden bis zu 54 Prozent der Frauen in den Wechseljahren an Schlafstörungen. Die Auswirkungen von zu wenig Schlaf können dabei bis in den nächsten Tag hinein anhalten und zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Stimmungsschwankungen führen. Bei langanhaltenden Schlafstörungen können sogar Depressionen entstehen.

Warum schläft man in den Wechseljahren schlecht?

Eine wesentliche Ursache für Schlafstörungen sind hormonelle Veränderungen. Wenn der Östrogenspiegel in der ersten Zyklushälfte nicht mehr schnell genug ansteigt, bemerken viele Frauen erste Anzeichen einer Schlafstörung. Der Grund ist die Beeinflussung des Hormons Östrogen auf die Stoffwechselvorgänge im Gehirn. Darüber hinaus fördert Östrogen die Tiefschlaf- und die REM-Phase in denen wir Erlebtes verarbeiten. Ein sinkender Östrogenspiegel kann sich deshalb auf das Schlafverhalten auswirken.

Und auch das Hormon Progesteron hat Auswirkungen auf den Schlaf. Es sorgt für die Heranreifung der Gebärmutterschleimhaut. Bei nachlassender Eierstockaktivität kann es zu schwankenden bzw. niedrigen Progesteron Werten kommen, was wiederum Auswirkungen auf das innere Wohlbefinden und die Schlafqualität hat. Die Frauen sind innerlich unruhig, gestresst und leiden unter Einschlafschwierigkeiten.

Diese hormonellen Veränderungen führen außerdem zu Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, die vermehrt nachts auftreten und so die Nachtruhe stören.
Viele Frauen wachen in der Nacht mehrmals auf und klagen über Hitzewellen. Die nächtlichen Hitzewallungen können bis hin zu sehr starkem Schwitzen führen, sodass nachts beispielsweise die Bettwäsche gewechselt werden muss.

Hitzewallungen und Schlaf

Schlaflosigkeit aufgrund der Wechseljahre wird oft mit Hitzewallungen in Verbindung gebracht. Diese unangenehmen Empfindungen von extremer Hitze können tagsüber oder nachts auftreten. Nächtliche Hitzewallungen sind oft mit unerwartetem Aufwachen verbunden.

Es ist zwar üblich, das Gefühl zu haben, von einer Hitzewallung geweckt zu werden, aber Untersuchungen zeigen, dass viele Frauen in den Wechseljahren tatsächlich kurz vor dem Auftreten einer Hitzewallung aufwachen.

"Es gibt Veränderungen im Gehirn, die zur Hitzewallung führen und somit negative Auswirkungen auf den Schlaf haben", sagt Gynäkologin Dr.med. Regina Hofmann. "Selbst Frauen, die nicht von Schlafstörungen durch Hitzewallungen erzählen, berichten, dass sie mehr Schlafprobleme und weniger guten Schlaf haben als vor der Menopause."

Doch was bedeutet guter Schlaf?

Frauen sollten zwischen sieben und acht Stunden pro Nacht schlafen. Die Regel ist allerdings nicht auf jeden Menschen übertragbar. Manche Menschen brauchen weniger Schlaf, andere mehr. Generell gilt: Wenn Sie nachts regelmäßig aufwachen und tagsüber das Gefühl haben, müde und erschöpft zu sein und dass Ihr Schlaf nicht erholsam ist, sind das Anzeichen dafür, dass Sie keinen guten und ausreichenden Schlaf bekommen.

Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, die Schlafprobleme aufgrund der Wechseljahre zu bekämpfen.

Ein regelmäßiger Schlafrhythmus

Versuchen Sie abends zu ähnlichen Zeiten schlafen zu gehen und stehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit auf. Vermeiden Sie kleine Nickerchen am späten Nachmittag oder Abend, da diese das Einschlafen erschweren können.

Routine entwickeln

Entwickeln Sie eine Schlafenszeit-Routine. Manche Menschen lesen ein Buch, hören beruhigende Musik oder nehmen ein warmes Bad.

Versuchen Sie, im Schlafzimmer nicht fernzusehen oder Ihren Computer oder ein mobiles Gerät zu benutzen. Das Licht dieser Geräte kann es Ihnen erschweren, einzuschlafen.

Gleichbleibende Temperatur

Halten Sie Ihr Schlafzimmer auf einer angenehmen Temperatur. Lüften Sie vor dem Schlafen gehen ausgiebig.

Viel Bewegung und sportliche Aktivitäten

Bewegen Sie sich jeden Tag zu regelmäßig, aber nicht kurz vor dem Schlafengehen. Machen Sie einen langen Spaziergang oder ein Workout, um den Körper auszupowern.

Nutzen Sie die richtige Bettdecke

Die richtige Bettdecke kann einen erheblichen Einfluss auf Ihr Schlafverhalten haben.

Da gerade Hitzewellen ggf. zu viel Schweiß führen können, empfehlen wir für Frauen mit Schlafproblemen und Hitzewellen gerne unsere Medizinische Therapiedecke ohne Bezüge und aus reiner Baumwolle. Sie eignet sich ideal als Überdecke oder normale Bettdecke für warme Nächte.

Alternativ kann unsere Gravity Decke mit abnehmbarem Sommerbezug gewählt werden, die besonders kühlend wirkt. Beide Modelle lassen sich einfach in der Waschmaschine reinigen.

Eine Übersicht über alle Modelle finden Sie hier.


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