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Wie Langzeitfolgen von Covid-19 die Psyche beeinträchtigen und Therapiedecken eine kleine Hilfe sein können

Es ist bereits bekannt, dass große Teile der Bevölkerung aufgrund der Corona-Pandemie zunehmend unter Stress und Schlafproblemen leiden. Die ständige Flut an Nachrichten mit Infektionszahlen und neuen Regulierungen war für viele Menschen in den letzten 1,5 Jahren eine Belastung, die es in diesem extremen Ausmaß hier noch nicht gegeben hat. Zusätzlich zu persönlichen Einschränkungen und Herausforderungen kam auch die Aussichtslosigkeit, wann und ob überhaupt die Pandemie je ein Ende finden würde. Darüber hinaus klagen Covid-19 Erkrankte häufig über langanhaltende Symptome, die nun auch durch eine britische Studie bestätigt werden. 

Die Spekulation der Langzeitfolgen von Covid-19

Lange wurde spekuliert, ob Symptome wie Müdigkeit, Kurzatmigkeit oder Konzentrationsschwierigkeiten mit einer vorangegangenen Covid-Erkrankung zusammenhängen. Denn nicht nur Menschen, die mittelschwere bis schwere Verläufe hatten, berichteten über unterschiedliche Beschwerden, sondern auch diejenigen, die nur von einem leichten Krankheitsverlauf betroffen waren. Das wohl bekannteste Symptom, das auch nach Genesung bei einigen Erkrankten anhielt, war der eingeschränkte Geschmacks- und Geruchssinn. 

Da Langzeitfolgen einer Covid-Erkrankung ein neues Feld innerhalb der Forschung ist, ist für viele Forscher noch unklar, weshalb manche Menschen/Patienten an Spätfolgen leiden, andere hingegen nicht. Es betrifft sowohl ältere als auch junge und gesunde Menschen, was die Suche nach den Ursachen der Langzeitfolgen erschwert. 


Britische Studie bringt neue Erkenntnisse zu Langzeitfolgen von Covid-19

Eine vielversprechende Studie des National Institute for Health Research in Oxford, England umfasst die Auswertung von 236.379 digitalen Gesundheitsdaten von überlebenden Covid-19 Erkrankten. Die Forscher stellten fest, dass Menschen, die an Corona erkrankten, ein 44 Prozent höheres Risiko für Angsterkrankungen oder Stimmungsschwankungen hatten als nach einer Grippe. 

Ein Drittel der erfassten Patienten, die zum Großteil in den USA behandelt wurden, litt innerhalb von sechs Monaten nach ihrer Covid-19-Diagnose an einer neurologischen oder psychischen Erkrankung. Dabei litten die meisten mit 17 Prozent an Angststörungen und 14 Prozent an Stimmungsstörungen. Etwa 5 Prozent der analysierten Menschen hatten Probleme mit Schlaflosigkeit. Die Ursachen sind für die Wissenschaftler jedoch weiterhin unklar. Auch das Verhindern und Behandeln von Folgeschäden setzt weitere Forschungen voraus.

Oft gehen Ärzte davon aus, dass die Symptome nach der Covid-19-Erkrankung mit einer Autoimmunreaktion zusammenhängen, wie sie nach Infektionen mit anderen Viren üblich ist. Allerdings treten diese normalerweise in vorhersehbaren Mustern auf, was bei Covid-19 hingegen nicht der Fall ist. 

Auch nicht Covid-Erkrankte leiden

Neben den Langzeitfolgen der Covid-Erkrankten, die keinesfalls zu unterschätzen sind, gibt es auch viele Menschen, die aufgrund der Pandemie mit vielen Beschwerden zu kämpfen haben. Auch hier geben erste Studien Einblicke in die Auswirkungen, wie z.B. in Bayern bei der Auswertung von 350.000 Versichertendaten, die ergab, dass 2020 die Krankschreibungen aufgrund psychischer Leiden auf dem Höchststand waren. Die zunehmenden Sorgen und Ängste wegen der Corona-Pandemie gehen nicht spurlos an den Menschen vorbei. Besonders häufig wirkt sich das auch auf den Schlaf aus. 

Therapiedecken gegen Langzeitfolgen und Beschwerden

Wer an den Langzeitfolgen einer Covid-Erkrankung leidet, sollte nicht nur dringend ärztlichen Rat aufsuchen, sondern auch besonders umsichtig mit sich sein. Wenn Sie an Ängsten, Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit zu kämpfen haben, ist eine Entschleunigung wichtig. Geben Sie Ihrem Körper genügend Zeit, sich zu erholen. Eine Therapiedecke kann hier ein kleiner Helfer sein, indem der beim Auflegen auf den Körper erzeugte Tiefendruck beruhigend wirkt. Die beschwerte Decke wird Ihnen helfen, sich zu entspannen und einzuschlafen. Es ist ein natürliches Hilfsmittel, das ganz ohne Medikamente auskommt und Sie bei Ihrer Behandlung und Genesung unterstützen kann. 

Eine Therapiedecke kann immer dann eingesetzt werden, wenn Ihnen danach ist. Nach einem stressigen Tag, aber auch langfristigen Ängsten und Schlafproblemen ist sie eine Wohltat, von denen bereits viele Menschen profitieren. Die Gewichtsdecke schenkt Ihnen ein Stück Geborgenheit und Sicherheit, die während der Pandemie für den ein oder anderen ins Wanken geraten ist. Die Verwendung der Therapiedecke wird Sie ruhiger schlafen lassen und Ihr allgemeines Wohlbefinden steigern. 

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