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Winterblues oder Winterdepression? Wie Therapiedecken gegen saisonale Verstimmungen helfen können.


Der Winterblues. Wer kennt ihn nicht? Die Tage werden kürzer und dunkler, das Wetter kühler und plötzlich steht der Winter vor der Tür. Viele von uns erleben einen Stimmungsumschwung während der kälteren, dunkleren Tage des Winters. Auch die aktuelle Situation mit der Corona Pandemie kann dazu führen, dass sich eine traurige und depressive Stimmung in uns breit macht.  Man fühlt sich insgesamt lethargisch und niedergeschlagen. Auch wenn Sie sich vielleicht unglücklicher fühlen als sonst, beeinträchtigt der Winterblues in der Regel nicht Ihre Fähigkeit, das Leben zu genießen. Denn auch die kühle Winterjahreszeit hat ihre ganz besonderen Vorzüge.

Wenn aber Ihr Winterblues alle Aspekte Ihres Lebens – von der Arbeit bis hin zu persönlichen Beziehungen – durchdringt, könnten Sie an einer saisonalen affektiven Störung (SAD), auch als Winterdepression bekannt, leiden.

Die Winterdepression ist eine Unterart der Allgemeinen Depression, die durch den Ausbruch während der Wintermonate gekennzeichnet ist, wenn weniger natürliches Licht vorhanden ist. Bei vielen Menschen beginnen die Symptome in der Regel im Herbst und setzen sich bis in die Wintermonate fort. 

Zu den häufigsten Symptomen können gehören:

Sich den größten Teil des Tages und fast jeden Tag, depressiv und niedergeschlagen zu fühlen, sich darüber hinaus hoffnungslos oder wertlos zu fühlen, wenig Energie zu haben, die Interesse an Aktivitäten zu verlieren, Veränderung von Appetit und Gewicht, innere Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlaflosigkeit bis hinzu suizidalen Gedanken.

Spezifische Ursachen bleiben bisher unbekannt. Einige Faktoren können jedoch die Entstehung einer Winterdepression begünstigen.

Das reduzierte Sonnenlicht im Herbst und Winter kann eine im Winter einsetzende Depression verursachen. Der Rückgang des Sonnenlichts kann die innere Uhr Ihres Körpers stören und zu Stimmungsschwankungen und zu Depressionen führen. Ebenso kann ein Abfall des Hormons Serotonin einen Stimmungsabfall begünstigen. Das reduzierte Sonnenlicht während der Wintermonate kann ebenso einen Rückgang von Serotonin auslösen. Ebenso kann der Wechsel der Jahreszeit das Gleichgewicht des Melatoninspiegels im Körper stören und negative Auswirkungen auf unseren Schlafrhythmus haben.

Doch wie behandelt man eine Winterdepression?

Die Behandlung einer SAD kann durch eine Lichttherapie (Phototherapie), Psychotherapie und Medikamente erfolgen. Zusätzlich zu dem von einem Arzt verschriebenen Behandlungsplan für SAD können Sie auch folgende Tipps in Ihren Alltag mit aufnehmen:

Ihre Umgebung sonniger und heller machen

Machen Sie es sich zuhause gemütlich! Zünden Sie Kerzen an, stellen Sie mehr Lampen auf und versuchen Sie Ihr Zuhause in einen Wohlfühlort zu verwandeln. Tun Sie Dinge, die Ihnen besonders guttun, ein Telefonat mit einer Freundin, ein gutes Buch lesen oder ein Entspannungsbad nehmen. Wichtig dabei: Versuchen Sie Ihre Räume besonders hell zu beleuchten. 

Mehr Zeit im Freien verbringen

Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft. Machen Sie einen gemütlichen Spaziergang, setzten Sie sich entspannt auf Ihren Balkon oder verbringen Sie Zeit in Ihrem Garten. Auch in den kühleren Jahreszeiten ist es besonders wichtig viel Zeit draußen zu verbringen und die reduzierten Sonnenstunden zu nutzen.

Regelmäßig Sport treiben und sich bewegen

Versuchen Sie mehr Sport in Ihren Alltag zu integrieren. Dafür müssen Sie keinen Marathon laufen, kleine sportliche Übungen oder ein ausgedehnter Spaziergang helfen dabei sich innerlich besser und fit zu fühlen.

Die Entstehung von Melatonin und Serotonin durch Therapiedecken fördern

Die bis zu 12kg schweren Therapiedecken fördern bei angemessenem Gewicht die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und des Schlafhormons Melatonin und senken gleichzeitig den Cortisolspiegel (sog. Stresshormon). Durch das Gewicht der Decken entsteht ein Tiefendruck, der sich ähnlich wie eine liebevolle Umarmung anfühlt. Die schweren Decken helfen dabei Schlafstörungen und innere Unruhe zu bekämpfen.
Durch Gewicht der Therapiedecken wird die Tiefschlafphase schneller erreicht und die Schlafqualität wird verbessert. Zusätzlich sinkt das Stresslevel und die Produktivität wird gesteigert. Innere Unruhe, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten werden vermindert.  

Zusätzlich zu einer Winterdepression können Menschen mit schweren Depressionen, die nicht mit der Jahreszeit zusammenhängen, im Spätherbst und Winter eine Zunahme der Symptome erleben. Hierbei ist es besonders wichtig, dass Sie dies mit ihrem behandelnden Arzt besprechen.

Die wichtigste Botschaft ist, dass SAD, wie andere Arten von Depressionen auch, behandelbar ist und Sie bei Auftreten von Symptomen Hilfe suchen sollten.

Die TelefonSeelsorge in Deutschland ist kostenlos und rund um die Uhr unter folgenden Nummern erreichbar: 0800.11101110800.1110222 und 116 123. Ebenso per Mail und Chat auf online.telefonseelsorge.de.

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