Es ist Welt-Autismus-Tag am 2. April!


Der internationale Welt-Autismus-Tag findet jährlich am 2. April statt. Er wurde 2008 das erste Mal begangen. Auch wir möchten dieses Jahr auf die Entwicklungsstörung aufmerksam machen.

Autismus, oder Autismus-Spektrum-Störung (ASD), bezieht sich auf eine breite Palette von Symptomen, die durch Herausforderungen mit sozialen Fähigkeiten, sich wiederholende Verhaltensweisen, eingeschränkte Sprache und nonverbale Kommunikation gekennzeichnet sind.

Genaue Zahlen über die Häufigkeit von Autismus bei Kindern in Deutschland liegen nicht vor. Derzeit wird eine weltweite Prävalenz von ca. 1% angenommen. In den USA ist schätzungsweise eins von 54 Kindern von Autismus betroffen. Bei Jungen tritt Autismus viermal häufiger auf als bei Mädchen.

Wir wissen, dass es nicht den einen Autismus gibt, sondern viele Subtypen, die meisten werden durch eine Kombination von genetischen und umweltbedingten Faktoren beeinflusst. Da Autismus eine Spektrumsstörung ist, hat jeder Mensch mit Autismus verschiedene Stärken und Herausforderungen. Die Art und Weise, wie Menschen mit Autismus lernen, denken und Probleme lösen, kann von hochqualifiziert bis hin zu stark eingeschränkt reichen. Einige Menschen können nur mit erheblicher Unterstützung ihr tägliches Leben bewerkstelligen, während andere weniger Unterstützung benötigen und in einigen Fällen völlig unabhängig leben können.

Mehrere Faktoren können die Entwicklung von Autismus beeinflussen, und er wird oft von sensorischen Empfindlichkeiten und medizinischen Problemen wie gastrointestinalen Störungen, Anfällen oder Schlafstörungen sowie psychischen Herausforderungen wie Angst, Depression und Aufmerksamkeitsproblemen begleitet.

Anzeichen von Autismus treten normalerweise im Alter von 2 oder 3 Jahren auf. Einige damit verbundene Entwicklungsverzögerungen können sogar noch früher auftreten, und oft kann die Diagnose bereits im Alter von 18 Monaten gestellt werden.

Die Forschung zeigt, dass eine frühe Intervention zu positiven Ergebnissen im späteren Leben von Menschen mit Autismus führt.

Wie können Therapiedecken bei Autismus helfen?

Kinder mit Autismus haben sehr häufig Entwicklungsverzögerungen, die u.a. mit einer verschlechterten Wahrnehmung für den eigenen Körper einhergehen.

Unsere Therapiedecken sind durch ihr Gewicht deutlich schwerer als normale Decken. Ihr Gewicht wirkt auf die Muskeln und Gelenke, sodass der Körper besser wahrgenommen werden kann. Diese Wahrnehmung hat wiederum positive Auswirkung auf den gesamten Körperkreislauf, Atmung und Konzentration.

Angestaute Überforderung, Stress und damit einhergehende Aggressionen können runtergefahren werden, der eigene Körper wird besser gespürt und entspannt sich.

Die Decke wird wie eine liebevolle Umarmung wahrgenommen, ausgelöst durch das Glückshormon Serotonin und das Schlafhormon Melatonin, deren Ausschüttung beim Auflegen der Gewichtsdecke gefördert wird. Die Muskeln und das Nervensystem entspannen sich, Ängste werden gemindert und der Körper kann sich durch Senkung des Stresshormons Cortisol schneller erholen.

Darüber hinaus hat das Gewicht der Decke positive Auswirkungen auf den Schlaf. Das Einschlafen gelingt leichter und der Schlaf wird tiefer und ruhiger. Die Kinder sind tagsüber konzentrierter und können den Alltag mit weniger Stress und mehr Konzentration durchleben.

Da bei Kindern mit Autismus die Ausprägungen unterschiedlich stark sein können, ist für jedes Kind eine andere Therapiedecke passend.

Wir bieten drei verschiedene Modelle an:

Die Premium Balance Decke, die Gravity Decke und die Medizinische Gewichtsdecke. Alle Decken haben einen unterschiedlichen Aufbau, jedoch die gleiche Wirkung. Die Übersicht über die Unterschiede der Decken kann Ihnen helfen die passende Decke für sich oder Ihr Kind zu finden.

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