Stress im Alltag reduzieren: Mutter sein während der Covid-19-Pandemie


Mutter sein ist schön, aber seien wir mal ehrlich, es ist auch anspruchsvoll. Zwischen verschiedenen Terminen, Haushalt, der Zubereitung gesunder Mahlzeiten und der Erfüllung der emotionalen Bedürfnisse Ihres Kindes kann der Alltag schnell vollgeladen sein. Wenn Sie dann auch noch in Vollzeit oder Teilzeit Ihrem Beruf nachgehen, wird Ihnen auf keinen Fall langweilig.

 Mitten in einer globalen Pandemie haben Mütter mehr Aufgaben als gewöhnlich übernommen, denn viele Mütter müssen neben dem Familienalltag auch weitere Aufgaben stemmen. Die emotionale und psychologische Last, sich an all die familiären Aufgaben wie Arzttermine, Einkaufen, Organisieren und das Abhaken der nicht enden wollenden To-Do-Liste zu halten, kann schnell zu viel werden. Zusätzlich schwingen jetzt noch die Begleiterscheinungen der Pandemie mit: Großeltern können nicht mal eben einspringen und Einschränkungen bei Hobbys und Freizeitaktivitäten müssen eingeplant werden. Und mit mehr Zeit zu Hause mit den Kindern erscheint es unmöglich, Zeit für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Da Mamas wenig Gelegenheit haben, Prioritäten für sich selbst und die Zeit allein zu nutzen, erleben sie mehr Ärger und Angst als Folge der Auswirkungen der Pandemie. Laut der Studie „State of the Motherhood Survey" (Umfrage zum Stand der Mutterschaft im Jahr 2020) haben 74% der Mütter seit Beginn der Pandemie eine schlechtere psychische Gesundheit und fühlen sich ausgebrannt.

Dieselbe Studie hat ergeben, dass nur 32% der Mütter in der Lage sind, eine Stunde am Tag für sich selbst zu finden und nur 8% der Mütter haben acht Stunden oder mehr Schlaf pro Nacht. Eine Auszeit für sich selbst und Ruhe sind entscheidende Instrumente für die Bewältigung der psychischen Gesundheit und des emotionalen Wohlbefindens, die in der Mutterschaft Mangelware sind. Sie führen oft dazu, dass man überfordert und ausgebrannt ist, insbesondere bei jüngeren und Geschwisterkindern.

Überwältigung, Burnout und Angstzustände sind Emotionen, die Stressreaktionen im Körper auslösen, wie Muskelverspannungen, schneller Herzschlag und schnelleres Atmen. Diese Reaktionen wirken sich schlecht auf die körperliche und geistige Gesundheit aus, wie z.B. ein geschwächtes Immunsystem und erhöhte Reizbarkeit. Auch wenn Sie vielleicht lernen, Ihre täglichen Aufgaben zu erledigen, hat Reizbarkeit wahrscheinlich Auswirkungen darauf, wie Sie reagieren und auf die Bindung zu Ihren Kindern.

Was können Mütter also tun, um ihre eigene psychische Gesundheit in den Vordergrund zu stellen, wenn die Zeit für sich selbst nicht ohne weiteres verfügbar ist?

Sie können damit beginnen, Ihre Definition und Praxis der Selbstpflege mit diesen drei einfachen und wirksamen Tipps zu erweitern.

1.Hören Sie auf, sich mit anderen Müttern zu vergleichen

Dieser Tipp ist nicht nur auf die Mutterschaft beschränkt. Sich zu vergleichen ist besonders schädlich für das Selbstwertgefühl und die Eltern-Kind-Bindung. Soziale Medien und die Geschichten, die wir von Freundinnen hören, können einen falschen Eindruck davon erwecken, wie gut andere Frauen in der Lage sind, den Alltag mit Kindern zu meistern.  Leider führt das oft zu Schuldgefühlen und Selbstzweifeln an den eigenen Fähigkeiten. Was in den perfekt inszenierten Bildern in den sozialen Medien oft fehlt, ist der alltägliche Hintergrund. Um Vergleiche abzuschwächen, denken Sie daran, dass wir oft nur die schönen Höhepunkte im Leben der anderen sehen.

2.Fragen Sie Freunde und Familie um Hilfe

Scheuen Sie sich nicht im Freundeskreis oder bei Ihrer Familie um Hilfe zu fragen. Sie können damit beginnen, 1-2 zuverlässige Personen zu bestimmen, denen Sie die Betreuung Ihrer Kinder anvertrauen. Überlegen Sie sich genau, in welchen Bereichen Sie Unterstützung brauchen und wie Sie die freie Zeit dann für sich nutzen können. Das Erkennen Ihrer Bedürfnisse ermöglicht es Ihnen, einen Zeitplan und eine Routine für sich zu erstellen.

3.Finden Sie Ihre Ruhe und verbinden Sie sie mit Ihren Kindern.

Viele der erdenden und meditativen Aktivitäten, die Sie in die Zeit des Alleinseins integrieren wollen, können Sie mit Ihren Kindern durchführen.

Wenn Sie sich überfordert und gestresst fühlen, bitten Sie Ihre Kinder, zu Ihnen auf den Boden zu kommen und eine zweiminütige Erdungsaktivität oder eine Schweigeminute einzulegen. Je mehr Sie sich in der Selbstpflege mit Ihren Kindern üben, desto besser werden Sie in der Lage sein, Ihre eigenen Emotionen zu regulieren.

Versuchen Sie die „Ruhezeit“ in Ihren täglichen Alltag mit einzubauen. Lesen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern, hören Sie ein Hörspiel oder Musik.

Helfen können dabei die Therapiedecken für Kinder und Erwachsene, die Sie in Ihre Ruherituale ganz einfach einbauen können. Durch ihr Gewicht helfen Sie Stress zu regulieren und den eigenen Körper besser wahrzunehmen. Außerdem wird die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und des Schlafhormons Melatonin gefördert und gleichzeitig der Cortisolspiegel (sog. Stresshormon) gesenkt.

Das Ergebnis ist ein euphorisches Gefühl der völligen Entspannung des Körpers und des Nervensystems.

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