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Wie wichtig ist Schlaf? - Tag des Schlafes am 21. Juni

Der Tag des Schlafes wurde erstmals im Jahr 1999 vom Verein Tag des Schlafes e.V. ins Leben gerufen. Im Fokus stand die Öffentlichkeit über Schlafstörungen und einhergehende Erkrankungen aufzuklären und ein Bewusstsein für gesunden Schlaf zu schaffen. Der Aktionstag findet seitdem jedes Jahr am 21. Juni statt. 

Auch wir von Therapiedecken.de möchten dieses Jahr wieder auf den Tag des Schlafes aufmerksam machen und unsere Gesellschaft für Schlafstörungen und die Wichtigkeit von gesundem Schlaf sensibilisieren.

Häufige Symptome von Schlafmangel 

Die ersten Anzeichen von Schlafmangel sind eine verminderte Aufnahmefähigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Weitere Anzeichen und Symptomen von Schlafmangel sind übermäßige Müdigkeit und Stimmungsschwankungen. Sich tagsüber extrem müde und ausgelaugt zu fühlen, ist eines der charakteristischen Anzeichen für Schlafmangel. Menschen mit unzureichendem Schlaf fühlen sich oft sehr schläfrig und erschöpft. In einigen Fällen führt dies zu dem sog. Sekundenschlaf, bei dem die Person für einige Sekunden einschläft. Dieser kann besonders beim Autofahren höchst gefährlich werden.
Anhaltender Schlafmangel wird sehr schnell zu einem chronischen Schlafmangel, welcher eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen mit sich führen kann. 

Schlaf spielt eine grundlegende Rolle für das effektive Funktionieren fast aller Körperfunktionen, so dass anhaltender Schlafmangel erhebliche Risiken für die körperliche und geistige Gesundheit birgt

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Studien haben einen starken Zusammenhang zwischen Schlafmangel und Herz-Kreislauf-Problemen, wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt.
  • Diabetes: Unzureichender Schlaf scheint die Fähigkeit des Körpers zur Regulierung des Blutzuckerspiegels zu beeinträchtigen, was das Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes erhöht.
  • Immunschwäche: Schlafmangel führt nachweislich zu einer Verschlechterung der Immunfunktion.
  • Hormonelle Veränderungen: Schlaf unterstützt den Körper bei der ordnungsgemäßen Produktion und Regulierung verschiedener Hormone, was die Anfälligkeit für hormonelle Probleme bei Menschen mit Schlafmangel möglicherweise erhöht.
  • Störungen der psychischen Gesundheit: Schlaf und psychische Gesundheit sind eng miteinander verwoben. Zu wenig Schlaf steht in engem Zusammenhang mit Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und bipolaren Störungen.

Warum ist guter Schlaf wichtig?

Schlaf verbessert das Gedächtnis

Der Zusammenhang zwischen Schlaf und Gedächtnisleistung ist hinlänglich bekannt. Der Schlaf bietet dem Gehirn die Möglichkeit, alle Reize zu verarbeiten, die wir im Wachzustand aufgenommen haben, und löst Veränderungen im Gehirn aus, die die neuronalen Verbindungen stärken und uns helfen, Erinnerungen zu bilden. Diese Erinnerungen können später durch einen Prozess abgerufen werden, der als "Recall" bezeichnet wird; deshalb betonen Lehrer, wie wichtig es ist, vor einer Prüfung gut zu schlafen. Auch wenn die Zusammenhänge zwischen Schlaf, Lernen und Gedächtnis komplex sind, haben wir alle schon erlebt, wie sich Schlafmangel auf unsere Konzentration und Lernfähigkeit auswirken kann.

Schlaf unterstützt ein gesundes Körpergewicht zu halten

Bei Schlafmangel verändert der Körper die Hormone, die Hunger und Appetit regulieren. Zu diesen Hormonen gehören Leptin (Unterdrückt Appetit) und Ghrelin (löst das Hungergefühl aus). Beide Hormone geraten aus dem Gleichgewicht, wenn Sie zu wenig schlafen - Leptin sinkt und Ghrelin steigt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass man zu zuckerhaltigen Getränke greift, um wach zu bleiben, sich etwas zu essen holt, anstatt zu kochen, oder den Sport ausfallen lässt. Der Verzehr von vielen Kalorien oder der Verzicht auf sportliche Betätigung mag von Zeit zu Zeit in Ordnung sein, aber bei chronischer Müdigkeit kann dies mit der Zeit zu einer Gewichtszunahme oder zur Entwicklung von Fettleibigkeit oder Diabetes führen.  

Schlaf kann Krankheiten vorbeugen

Schlafmangel kann sich sehr nachteilig auf die Gesundheit auswirken und wird mit chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Das Heimtückische an Schlafmangel ist, dass man seine negativen Auswirkungen oft erst spürt, wenn es zu spät ist. Je mehr Schlaf man verpasst und je weiter man die Phasen des Schlafmangels durchläuft, desto größer können die negativen gesundheitlichen Folgen sein.

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